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Archive for the ‘nich lustig’ Category

Sensationsfund! Penistier entdeckt

04/08/2012 2 Kommentare

Gut, die Nachricht ist aus der Bildzeitung, aber da passt sie ja auch irgendwie hin. Wissenschaftler haben eine neue Tierart entdeckt. Das Tier sieht aus wie ein…. Denkt Euch den Rest. Da die deutsche Wikipedia noch keinen Eintrag hierzu hat (wen wundert’s), hier ein Screenshot dieses seltenen Exemplares:

Diesen Sensationsfund machten Wissenschaftler nun im brasilianischen Regenwald. In einem trocken gelegten Flussbett im Bundesstaat Rondonia fanden sie das, sagen wir, „schlangenartige“ Wesen.
Nur wenige Exemplare des „Atretochoana eiselti“ aus der Familie der Schleichenlurche wurden vorher bereits gefunden. via

Elena Daten sind gelöscht. Anscheinend.

Endgültiges Aus für Elena: Alle personenbezogenen Daten aus dem gescheiterten Verfahren für den elektronischen Entgeltnachweis sind nach Angaben des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar nun endgültig gelöscht. (…)
Sämtliche Schlüssel für die Daten seien bereits wenige Tage, nachdem das Verfahrensgesetz im vergangenen Dezember gekippt wurde, vernichtet worden, teilte Schaar am Montag in Berlin mit.
Neben der juristisch gültigen Löschung hätten sich die Beteiligten jedoch darauf verständigt, die Daten auch physikalisch zu löschen. Die nun erfolgte Löschung habe den Sicherheitsstandards entsprochen, die auch für die Löschung staatlicher Geheimnisse angelegt würden, hieß es.
via

Na dann wollen wir mal hoffen, dass dem wirklich so ist und nicht irgendwann von irgendwoher wieder irgendwelche Backups auftauchen. Natürlich war zu erwarten, dass nicht alles in die Tonne gekickt wird, was für das ELENA Projekt entwickelt wurde. Da gibt es wohl eine Modul namens ERIC (Elster Rich Client), welches jetzt für die E-Bilanz verwendet werden soll. Es bleibt jedenfalls weiterhin spannend…

Deutsche Wertarbeit

Das diese Dinger rosten würden, damit konnte ja auch keiner rechnen!!!

via BILD

Passendes Video zum Thema:

Assange’s Anwalt war Abhöropfer der News of the World

In dem Abhörskandal der ex-Zeitung News of the world kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Unter vielen vielen schlimmen Geschichten (z.B. Nachrichten auf der Mailbox einer verstorbenen löschen etc.) kommt jetzt noch eine weitere, sehr brisante Geschichte an die Oberfläche. Mark Stephens, der Anwalt von Julian Assange / Wikileaks, oder James Hewitt wurde wohl ebenfalls Opfer der Abhöraktionen:

High-profile media lawyer Mark Stephens has revealed to Channel 4 News that police have confirmed he is among the 4,000 potential News of the World phone-hack victims.

His name appears in Glenn Mulcaire’s notebooks, which police are currently trawling. Sixty officers working for Operation Weeting are contacting people whose mobile phone numbers were listed by the private investigator, who served a jail sentence for phone hacking in 2007. via

Jedes neue Detail, das ans Tageslicht kommt, toppt irgendwie die vorherige Geschichte in dem Skandal um Längen. Das ist zumindest mein subjektiver Eindruck.

Sollte Mark Stephens wirklich abgehört worden sein, ohne dass irgendein Geheimdienst davon gewusst hätte, wäre das ja schon ein Skandal an sich. Meine Vermutung ist jetzt Folgende: Mindestens die Geheimdienste hatten Kenntnis der Abhöraktionen, oder glaubt ihr allen Ernstes, dass der Anwalt von Julian Assange niemals näher überprüft wurde und das keiner merken würde?

Eigentlich sollte sich spätestens jetzt, jede mehr oder weniger wichtige Person die Frage stellen: „Hört jemand mit?“ Denn was die News of the World kann, können andere auch!

NN-Crew macht ernst – kompletter Datensatz veröffentlicht

20/07/2011 4 Kommentare

Kompletter Datensatz der Bundespolizei & Co. im Netz:

Die Hacker der No-Name-Crew drohen den Behörden mit der Veröffentlichung eines Mega-Leaks. Die Unbekannten stellten ein geschütztes Archiv ins Internet, das unzählige Dokumente des BKA, der Bundespolizei und des Zolls enthalten soll. Insofern ein Mitglied der Crew verhaftet werde, würde das Passwort umgehend veröffentlicht. Der Leiter der Crew, Darkhammer, verifizierte den Leak gegenüber gulli.

Die Sicherung des Netz-Aktivisten scheint so simpel wie effektiv. Wie der Leiter der No-Name-Crew Darkhammer in einem kurzen Chat-Gespräch mit gulli.com erklärte, läuft ein 24-Stunden-Countdown auf der Seite der Hacker immer wieder herunter. Jeden Tag, an dem sich die führenden Mitglieder der Gruppe noch auf freiem Fuß befinden, wird der Zähler kurz vor seinem Ablauf zurückgesetzt. Sollten die Behörden jedoch einem der Hacker habhaft werden, läuft der Countdown aus, wodurch das Passwort automatisch veröffentlicht werde. via

Die NoNname-Crew veröffentlicht 1,7 GB Datei mit anscheinend recht brisanten Details zu Polizeiinternas. Hier geht’s zum Download – http://t.co/NEK4iHC – Jetzt fehlt nur noch das Passwort :-)

Website http://t.co/U9K7Be3

Update v. 31.07.2011:
Ich habe die Links nun herausgenommen, da die Seiten nicht mehr erreichbar sind. An die gepackten Archive kommt ihr nun entweder über andere Server, oder über die üblichen P2P Programme.

Zivilcourage

Eine 85-jährige Frau hat in Duisburg ein kleines Mädchen mutig vor einem fremden Mann beschützt und ist dadurch selbst zum Opfer des Gewalttäters geworden.

Die Seniorin hatte nach Angaben der Polizei gesehen, wie ein Mann versuchte, das Kind in ein Gebüsch zu zerren. Sie stellte sich dem Angreifer entschlossen in den Weg und bewahrte die Siebenjährige so vor dessen Brutalität.

(…) Die betagte Helferin trug außer dem Bruch auch Platzwunden und Prellungen davon. via

Au Weia, erst danach haben weitere Passanten eingegriffen.

Das ist doch keine Mauer!? Das ist ein Schutz vor Abgasen.

Der Preis für den gelungensten Erklärungsversuch für die Errichtung einer Mauer geht an… Baia Mare Catalin Chereches.

Der Bürgermeister von Baia Mare will Blocks, in denen Roma leben, von einer Trennwand umgeben lassen. via

Na wenn das nicht mal eine gelungene Erklärung für das Wegsperren der Roma in Rumänien ist. Und der Bürgermeister behauptet noch steif und fest, dass die Roma ihn um den Schutzwall gebeten hätten.

Der Bürgermeister versuchte den Eindruck zu erwecken, der Vorschlag zur Errichtung der Mauer sei auf die Roma selbst zurückzuführen. Er sei nur deren Wunsch nachgekommen und beabsichtige die Roma vor den Abgasen vorüberfahrender Autos zu schützen.

Als ob eine Mauer je irgendwelche Probleme gelöst hätte. Und sowas ist Mitglied der EU.