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Archive for the ‘Nahrung’ Category

Boah geil – Weißwurst mit integriertem Senf

Auf diese Erfindung hat die Welt (ausser Bayern natürlich) gewartet: Weißwürste mit eingebautem Senfanteil. Respekt. Mir kennat allas – ausser Hochdeitsch!

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Stefan Bless sagt, er habe die «Stuggi» genannte Wurst «aus einer Notsituation» heraus erfunden: «Bei Veranstaltungen standen oft die Kunden da – mit zwei Würsten in der Hand – und ihrer lieben Not, Ketchup oder Senf drauf zu machen.» via

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How to: Spätzle schaben

Ich kenne Fr. Lutz nicht, aber Sie ist sehr sympathisch und beherrscht das Sppätzle schaben im Schlaf. Bei mir funktioniert das noch nicht so toll… Vermutlich brauche ich einfach mehr Übung.

neidonka, firre, glattschdreicha……
suuuuber 5 punkte
für fischköpfe:
hineintauchen, vor, glattstreichen. hahahah

Lecker Schokolade

Kategorien:Nahrung, Sinnloses

Killergurken und Geflügelpest

Tadaaaa, ich präsentiere einen neuen Lebensmittelskandal/Krankheit des Jahres 2011:

EHEC

Um uns davor zu schützen hilft also nur noch sämtliches Obst und Gemüse (hauptsächlich spanische Gurken und Tomaten) vor dem Verzehr abzukochen. Und das natürlich pünktlich zur Grillsaison – um mal die Frage zu klären „Wem nützt es?“.

In einem früheren Blogbeitrag lässt sich noch folgender Eintrag finden:

Schon jetzt bin ich gespannt, welcher Skandal/Krankheit sich diesen Winter durchsetzen wird. Grippepanik ist nicht mehr so hip und Trendy wie im letzten Jahr. Vielleicht kommt ja noch etwas mit Rindern, oder gar unseren beliebten Haustieren wie Hunde und Katze dazu? In ein paar Wochen wissen wir mehr. via

Das es mal spanische Gurken werden konnte ich nicht ahnen. Parallel zu der EHEC Epidemie gibt es jedoch auch eine Nachricht, die leider etwas in den Hintergrund gerückt ist:

Die Geflügelpest breitet sich in Nordrhein-Westfalen aus. Mindestens 26.000 Tiere müssen deshalb im Kreis Gütersloh vorsorglich getötet werden. via

Au Backe, da bleibt ja nur noch Rind und Schwein für den Grill… oder so.
Mehr denn je stehe ich zu meiner damaligen Aussage:

Wer für 2,39 € ein ganzes Hähnchen (1,2 kg) bekommt, der sollte sich schonmal Gedanken machen, wie dies überhaupt möglich sein kann.

Fast Food Prügelei

http://www.liveleak.com/e/ec0_1303444048
http://embed.myvideo.ge/flv_player/external_player.swf <– Videolink

(Also ich habe jetzt zwei mal versucht das Video einzubetten, aber das klappt wohl mit WordPress nicht so ganz. Zur Not einfach auf einen der beiden Links draufklicken)

Ich prognostiziere mal, das dieses Verhalten unter Anderem eine Auswirkung des genveränderten Rinderfutters in den Burgern ist. Beweisen kann das noch keiner, es gibt jedoch viele Vermutungen. Das Thema Genburger bei Mcdonalds hatten wir ja bereits. Wir erinnern uns. Jedenfalls ist es erwiesen, dass dauerhafte falsche Ernährung Menschen aggressiv macht.

Doch was für Faktoren lassen einen Menschen so austicken wie die beiden prügelnden Damen in dem Video? Hier meine Vermutung:


33 % Ernährung
33 % Soziales Umfeld (den Umstehenden scheint es egal zu sein)
33 % Dummheit

Genveränderte Kuhmilch als Babynahrung

Au backe:

Genforscher Li Nin, der Leiter des Projekts, preist die Vorteile seiner Erfindung: Die Milch der Kühe, deren genetischen Code die Wissenschafter verändert haben, sei reich an Proteinen, die auch in der menschlichen Muttermilch enthalten sind. „Diese Stoffe sind für den menschlichen Organismus gut verträglich und stärken das Immunsystem. Das ist auch der Vorteil des Stillens im Vergleich zu spezieller Flaschennahrung oder gewöhnlicher Kuhmilch“, sagte der Biotechnologie-Experte.

Noch könne die genmodifizierte Kuhmilch aber nicht als hundertprozentiges Äquivalent zur Muttermilch gelten. Trotz aller Bemühungen der Gentechniker fehlen der Kuhmilch bisher noch immer eine Reihe von Antikörpern und Proteinen, die (menschliche) Babys für ihre geistige Entwicklung brauchen.

Es sei eine Riesennachfrage nach der genveränderten Milch zu erwarten, so die chinesische Presse. Potentielle Interessenten seien nicht nur frisch gebackene Eltern, sondern ganze Industriezweige.

„Die modifizierte Milch unserer Kühe wird eine billige Quelle von wertvollen Proteinen für die Pharma- und Kosmetikindustrie“, stellte Li Nin fest. Am Weltmarkt könne allein der jährliche Verkauf von Lactoferrin – eines der in menschlicher Muttermilch enthaltenen Proteine, das auf Kuhmilch übertragen werden konnte – an die fünf Millionen Dollar einbringen. via

Wenn ich das richtig verstehe versucht man Muttermilch für Babys herzustellen, damit die Mutter nicht selber stillen muss. Das übernehmen also künftig die genveränderten Kühe. Warum Gentechnik nicht erst an ausgewachsenen Menschen testen, wenn man sich gleich eine ganze Generation heranziehen kann! Da geht einem doch glatt die Kinnlade runter!

Verstrahltes Klonfleisch für alle

Brüssel — Fleisch und Milch geklonter Tiere und von deren Nachkommen kann in der Europäischen Union weiterhin in den Handel geraten, ohne dass der Verbraucher dies erfährt. Verhandlungen über eine EU-Regelung mit dem Ziel eines Verbots oder zumindest einer Kennzeichungspflicht, sind in der Nacht zum Dienstag nach einer fast elfstündigen Marathonsitzung in Brüssel endgültig gescheitert. (…) Damit sei nun der Weg frei für „Klonfleisch auf dem Teller und Klonmilch in der Tasse“ (,…) via

Neben dieser verheerenden Nachricht für alle Genfood-Gegner, gab es noch eine weitere desaströse Hiobsbotschaft aus Brüssel. Die zulässigen Höchstgrenzen für radioaktive Strahlung in Nahrungsmittel aus Japan wurden erhöht, d.h. mehr Strahlung wird zugelassen:

Hier scheint es einen Widerspruch zu geben, da einerseits ein Caesium-Grenzwert für Lebensmittel von 1250 Bq/kg festgelegt wurde, für die Gesamtbelastung dieser aber 600 beträgt. Das hatte Verbraucherschutz-Ministerin Margit Conrad von Rheinland-Pfalz kritisiert, denn so könnten nach EU-Verordnung aus Japan Lebensmittel bis zu einem Höchstwert von 1250 Becquerel eingeführt werden: „Dies ist doppelt so hoch wie der Grenzwert für Produkte in Deutschland, die nach der Tschernobyl-Katastrophe auch heute noch erhöhte Radiocäsiumgehalte aufweisen.“ via

Genfleisch, Genmilch, und das alles noch mit einem Häubchen Strahlung versehen, das klingt doch richtig lecker!!
Okay, ich kaufe jetzt nicht sonderlich viele Produkte aus Japan, dennoch bin ich von unseren Verbraucherschützern enttäuscht. Und zwar sowas von!

WAS MACHT EIN VERBRAUCHERSCHÜTZER DER DIE VERBRAUCHER NICHT SCHÜTZT??? NIX!!1

Aber ein Zitronenfalter faltet ja auch keine Zitronen.