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Archive for the ‘Internet’ Category

Amazon Suchbegriff: Wunderheilung

Haha,
bitte mal bei Amazon als Suchbegriff „Wunderheilung“ eingeben – das Ergebnis der aufgeführten Produkte ist klasse – Literatur über Wunderheilung, Kupferhammer, Rohrzangen… – alles, was man hald so für eine Wunderheilung benötigt:

amazon_wunderheilung

Link:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=wunderheilung+&rh=i%3Aaps%2Ck%3Awunderheilung+

Leserbrief an die Schwäbische Zeitung zum Thema DSL Ausbau im ländlichen Raum

Gerade habe ich von einem Bekannten einen Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung erhalten. Es geht um folgenden Artikel der Schwäbischen Zeitung vom 23.09.2012;

DSL Bürgerinitiative ruft zum Spenden auf
Laufende Verträge sollten nur in kurzen Fristen verlängert werden

Endlich Anschluss: Dafür kämpft die „DSL Bürgerinitiative Beuren, Blochingen, Rulfingen mit Zielfingen“. (Foto: dpa/SZ-Archiv)
Von Vera Romeu

RULFINGEN Diese Woche werden die Briefe an die interessierten Bürger hinaus gehen, die signalisiert hatten, für das ambitionierte Projekt der „DSL Bürgerinitiative Beuren, Blochingen, Rulfingen mit Zielfingen“ spenden zu wollen. Der im Vorfeld schon zugesagte Betrag sollte nun mit dem Stichwort „DSL Mengen“ auf das Konto der „Franz und Regine Frauenhoffer Stiftung“ überwiesen werden. Frank Seeger von der Bürgerinitiative führt die Liste der Spender, aktualisiert sie kontinuierlich. Die Spendenbescheinigung wird dem Spender innerhalb einer kurzen Bearbeitungszeit zugesandt, damit sie bei der Steuerklärung geltend gemacht werden kann. „Die Spenden sollten bis spätestens Ende Oktober auf dem Konto der Frauenhoffer Stiftung eingegangen sein“, bitten die Initiatoren.
Am 30. Juni 2013, so hat es die Firma NeckarCom vertraglich zugesagt, werden die Bürger in Beuren, Blochingen und Rulfingen die Möglichkeit bekommen, ihren Haushalt an das schnelle DSL anzuschließen und die hohe Leistung der Breitbandversorgung genießen.
Wichtig ist aber jetzt neben der Spendenüberweisung, dass die Bürger ihre derzeit laufende Verträge mit ihrem Internetanbieter hervor holen und prüfen, wann sie verlängert werden müssten. Ab jetzt gilt der Rat, keine langfristige Verträge mehr zu unterschreiben, sonst kann es passieren, dass der eigentlich interessierte Bürger erst lange nach dem 30. Juni 2013 angeschlossen werden kann.

Im Hintergrund ist viel von den privaten Initiatoren geleistet worden. Ihnen ist es zu verdanken, dass mit der „Franz und Regine Frauenhoffer Stiftung“ Kontakt aufgenommen wurde. Parallel wurde von der Stadtverwaltung einen Zuschuss aus dem Entwicklungsprogramm Ländlichen Raum (ELR) beantragt, um die Breitbandversorgung für Unternehmer in den Ortsteilen zu sichern. Von den insgesamt 135 000 Euro, die aufgebracht werden müssen, um das große Projekt der modernen Grundversorgung umzusetzen, kommen 54000 Euro aus dem Programm ELR. Den Rest müssen die Bürger miteinander aufbringen. „Werden die Spendenzusagen von den Bürgern eingehalten, so schaffen wir es bis Ende Oktober unseren Anteil beizusteuern“, berichten die Gründer der privaten DSL Initiative, die die Ortsteilen Beuren, Blochingen und Rulfingen zu einer leistungsstarken Solidargemeinschaft hat zusammenwachsen lassen.
Nach Ende Oktober, werden die Initiatoren alle Bürger aus den drei Ortsteilen zu einer Informationsveranstaltung in die Blochinger Festhalle einladen. Regine und Franz Frauenhoffer sowie Vertreter der Firma NeckarCom werden den Bürgern die weitere Schritte genau erklären. Danach können sich die Bürger mit ihren konkreten Fragen über ihren laufenden Vertrag an die Stiftung, an die NeckarCom und an die Gründer der DSL-Initiative wenden und sich beraten lassen. Um anzuschließen müssen nämlich die Haushalte den Betreiber wechseln. Nur bei NeckarCom kann man dann in den Genuss der leistungsstarken Breitbandversorgung kommen. „Da kann es schon sein, dass beim einen oder anderen Fragen über die Modalität des Wechsels aufkommen. Wir werden diese Fragen nach der Informationsveranstaltung gern beantworten und beim Wechsel behilflich sein“, versprechen die Initiatoren. Die laufende Verträge sind erfahrungsgemäß sehr verschieden, sie müssen individuell und genau angeschaut werden, um zum richtigen Zeitpunkt wechseln zu können.
Die private DSL Bürgerinitiative hat Hand in Hand im Hintergrund zusammengearbeitet. Die wichtigste Hürde ist nun, die Spenden von den Bürgern zu bekommen. Dann dürfte nicht mehr viel im Weg stehen, um ab 1. Juli des kommenden Jahres an der Datenautobahn angeschlossen zu werden. Haushalte und Betriebe sichern sich auf diese Wiese Standortvorteile für ihre Ortsteile.
(Erschienen: 23.09.2012 20:20)

via

Hier nun der Leserbrief:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

sicherlich ist es ein positives Anliegen, den ländlichen Raum mit einem schnellen Internet auszubauen. Es ist auch schön zu sehen, dass engagierte Bürger etwas bewegen können. Mit dem Artikel vom 23.09.2012 zum DSL Ausbau und dem einhergehenden Spendenaufruf, soll nun das Vorhaben finanziert werden. Leider nicht ohne Nachteile für die Bürgerinnen und Bürger:

Natürlich benötigt man für ein solches Projekt einen DSL Anbieter, deshalb arbeitet man auch hier mit einem Vertragspartner eng zusammen und bindet die Kunden mittels Vertrag. Eine freie Auswahl des Anbieters ist somit nicht gewährleistet – die Kosten des Anbieters müssen sich ja langfristig decken. Gibt es Probleme mit dem Anbieter, ist ein Wechsel unmöglich und der Kunde muss sich damit abfinden.

Um den Zuschuss des ELR zu erhalten, müssen über Spendenbeiträge 81.000 € eingesammelt werden. Das bedeutet, dass die Bürger nicht nur an einen Anbieter gebunden werden, sondern auch noch zu ungefähr zwei Dritteln selbst den Ausbau finanzieren müssen. Dieser Ausbau beinhaltet vermutlich auch die Sanierung des Stromnetzes, was mit einer DSL Leitung meist einhergeht. Wie mir scheint, geht der Trend im ländlichen Raum in letzter Zeit stark in Richtung privat finanziertem Netz- und Straßenausbau, wobei letzteres ja wiederum ein eigenes Kapitel für sich ist.

Wie das im Bereich Computer und IT so ist, entwickelt sich die Technik stets rasant weiter. So auch im Bereich des (mobilen) Internets. Gibt man bei Google als Suchwort „LTE+DSL“ ein, so wird einem schnell klar, dass es mittlerweile gute, erschwingliche Alternativen zu einer DSL Leitung gibt. Die zukunftstechnologie LTE ist gerade FÜR den ländlichen Raum eine wirkliche Alternative und schon jetzt weit verbreitet. Vermutlich haben schon viele Jugendliche auf Ihren Iphones/Smartphones LTE. Viele Eltern dürften nicht wissen, was das ist, bzw. das es das überhaupt gibt. Laut der Vodafone-Netzabdeckungsübersicht ist übrigens an allen Standorten (Blochingen, Rulfingen, Zielfingen und Beuren) LTE verfügbar und kein weißer Fleck auf der Karte erkennbar. Ein Bekannter aus Zielfingen hat mir das mit seinem Iphone vor Ort bestätigt.

Die Arbeit der Frauenhoffer Stiftung und den Beteiligten ist selbstverständlich eine Bereicherung für den ganzen Landkreis und darüber hinaus. Zur Erreichung des Ziels „Chancengleiche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie“ spielt LTE jedenfalls eine große Rolle und sollte von der Stiftung nicht außer Acht gelassen werden.

Letztlich wird mit einem an sich tollen Vorhaben der Bürger zu einem großen Teil für die Finanzierung des Netzausbaus zur Kasse gebeten. Früher gehörte eine solche Finanzierung in das Aufgabengebiet der Stadtverwaltung, doch das hat sich mit Mengen 2.0 wohl auch geändert.

Mit freundlichen Grüßen
C. Müller

 

 

 

Sensationsfund! Penistier entdeckt

04/08/2012 2 Kommentare

Gut, die Nachricht ist aus der Bildzeitung, aber da passt sie ja auch irgendwie hin. Wissenschaftler haben eine neue Tierart entdeckt. Das Tier sieht aus wie ein…. Denkt Euch den Rest. Da die deutsche Wikipedia noch keinen Eintrag hierzu hat (wen wundert’s), hier ein Screenshot dieses seltenen Exemplares:

Diesen Sensationsfund machten Wissenschaftler nun im brasilianischen Regenwald. In einem trocken gelegten Flussbett im Bundesstaat Rondonia fanden sie das, sagen wir, „schlangenartige“ Wesen.
Nur wenige Exemplare des „Atretochoana eiselti“ aus der Familie der Schleichenlurche wurden vorher bereits gefunden. via

Scientology’s „Geheimdienst“ OSA

11/06/2012 1 Kommentar

So Leute, jetzt gibt’s mal was kleines, nettes, schnuckliges zur „Church“ of Scientology. Anlässlich einer kürzlich gesehenen Arte-Doku will ich über diesen Kanal Hintergrundwissen zu den „hochstudierten“ „Wissenschaftlern“ verbreiten. Man kann von „Kirchen“ halten, was man will, wo jedoch Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Meine Tastatur hat bald keine Anführungszeichen mehr zur Verfügung, so viel Zweideutigkeit liegt hier zwischen den Zeilen)
Doch macht euch am Besten selbst ein Bild davon:

1. Was ist Scientology?

Ihr könnt auch auf die Homepage von Scientology gehen und Euch dort informieren den Link habe ich oben beigefügt. Alternativ dazu gibt es eine köstliche Folge von Southpark, auf die ich hier noch verweisen möchte: http://youtu.be/T7EEOMbBIO8

2. Arte-Reportage: OSA – Der Scientology Geheimdienst

3. Die Überwachung von Tiziano Lugli in Eigenregie dokumentiert:

Anlässlich des Gesehenen komme ich zu meinem persönlichen Fazit: BALLABALLA².

Grüner Balken und 3D-Effekt in Videos

Beim Internet-Video schauen kam immer so eine grüne Leiste und das Video sah aus, als wäre ein 3D-Effekt eingebaut. Kurz geduckdduckgo’t und schon hatte ich wunderbarerweise eine schnelle Problemlösung gefunden. Danke an den Author!

Es kann vorkommen, dass beim Update des Flash Players auf Version 10.2. im Firefox die Flash Videos von z.B. youtube.com mit einem grünen Balken/Streifen in der Mitte versehen werden und das Video doppelt erscheint.

Dieser Bug kann ganz einfach beseitigt werden:

  1. mit rechter Maustaste (im Video) Kontextmenü des Flash Players öffnen
  2. auf Einstellungen klicken
  3. Anzeige (sollte automatisch als erstes angezeigt werden)
  4. Haken bei Hardwarebescheulnigung aktivieren entfernen
  5. Schließen-Button klicken und Seite neu laden

Danach ist der Balken/Streifen wieder verschwunden. Hoffe mal, dass Adobe den Bug bald beseitigt hat. via

So, da nun alle Probleme behoben sind, könnt ihr jetzt auch zur Belohnung das Video reinziehen, welches ich mir angesehen habe:

Elena Daten sind gelöscht. Anscheinend.

Endgültiges Aus für Elena: Alle personenbezogenen Daten aus dem gescheiterten Verfahren für den elektronischen Entgeltnachweis sind nach Angaben des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar nun endgültig gelöscht. (…)
Sämtliche Schlüssel für die Daten seien bereits wenige Tage, nachdem das Verfahrensgesetz im vergangenen Dezember gekippt wurde, vernichtet worden, teilte Schaar am Montag in Berlin mit.
Neben der juristisch gültigen Löschung hätten sich die Beteiligten jedoch darauf verständigt, die Daten auch physikalisch zu löschen. Die nun erfolgte Löschung habe den Sicherheitsstandards entsprochen, die auch für die Löschung staatlicher Geheimnisse angelegt würden, hieß es.
via

Na dann wollen wir mal hoffen, dass dem wirklich so ist und nicht irgendwann von irgendwoher wieder irgendwelche Backups auftauchen. Natürlich war zu erwarten, dass nicht alles in die Tonne gekickt wird, was für das ELENA Projekt entwickelt wurde. Da gibt es wohl eine Modul namens ERIC (Elster Rich Client), welches jetzt für die E-Bilanz verwendet werden soll. Es bleibt jedenfalls weiterhin spannend…

Shitter

Sicher habt ihr schonmal während ihr auf dem Thron gesessen seid Dinge getwittert wie z.B.: „Bin grad Kacken!“ – Klar, wer hat das nicht schonmal gemacht…

Und sicher findet ihr auch immer mal wieder Leute auf Twitter die so schlecht sind, dass ihr Euch am Liebsten mit diesen Tweets den Arsch abwischen würdet.

Jetzt gibt es die ultimative Erfindung: Shitter!

 

Shitter will take one or more feeds from your Twitter account and turn it into four rolls of toilet paper, delivered straight to your door.
See how it works by logging in with Twitter now!

Shitter druckt Euch Tweets von dem gewünschten Twitter User auf Klopapierrollen. Absolut genial – Ein absolutes Must-have für den Sommer. Der Spaß kostet übrigens 35 $ plus Porto – ist also nicht ganz billig, aber dafür originell.