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Archive for the ‘Daten’ Category

Leserbrief an die Schwäbische Zeitung zum Thema DSL Ausbau im ländlichen Raum

24/09/2012 1 Kommentar

Gerade habe ich von einem Bekannten einen Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung erhalten. Es geht um folgenden Artikel der Schwäbischen Zeitung vom 23.09.2012;

DSL Bürgerinitiative ruft zum Spenden auf
Laufende Verträge sollten nur in kurzen Fristen verlängert werden

Endlich Anschluss: Dafür kämpft die „DSL Bürgerinitiative Beuren, Blochingen, Rulfingen mit Zielfingen“. (Foto: dpa/SZ-Archiv)
Von Vera Romeu

RULFINGEN Diese Woche werden die Briefe an die interessierten Bürger hinaus gehen, die signalisiert hatten, für das ambitionierte Projekt der „DSL Bürgerinitiative Beuren, Blochingen, Rulfingen mit Zielfingen“ spenden zu wollen. Der im Vorfeld schon zugesagte Betrag sollte nun mit dem Stichwort „DSL Mengen“ auf das Konto der „Franz und Regine Frauenhoffer Stiftung“ überwiesen werden. Frank Seeger von der Bürgerinitiative führt die Liste der Spender, aktualisiert sie kontinuierlich. Die Spendenbescheinigung wird dem Spender innerhalb einer kurzen Bearbeitungszeit zugesandt, damit sie bei der Steuerklärung geltend gemacht werden kann. „Die Spenden sollten bis spätestens Ende Oktober auf dem Konto der Frauenhoffer Stiftung eingegangen sein“, bitten die Initiatoren.
Am 30. Juni 2013, so hat es die Firma NeckarCom vertraglich zugesagt, werden die Bürger in Beuren, Blochingen und Rulfingen die Möglichkeit bekommen, ihren Haushalt an das schnelle DSL anzuschließen und die hohe Leistung der Breitbandversorgung genießen.
Wichtig ist aber jetzt neben der Spendenüberweisung, dass die Bürger ihre derzeit laufende Verträge mit ihrem Internetanbieter hervor holen und prüfen, wann sie verlängert werden müssten. Ab jetzt gilt der Rat, keine langfristige Verträge mehr zu unterschreiben, sonst kann es passieren, dass der eigentlich interessierte Bürger erst lange nach dem 30. Juni 2013 angeschlossen werden kann.

Im Hintergrund ist viel von den privaten Initiatoren geleistet worden. Ihnen ist es zu verdanken, dass mit der „Franz und Regine Frauenhoffer Stiftung“ Kontakt aufgenommen wurde. Parallel wurde von der Stadtverwaltung einen Zuschuss aus dem Entwicklungsprogramm Ländlichen Raum (ELR) beantragt, um die Breitbandversorgung für Unternehmer in den Ortsteilen zu sichern. Von den insgesamt 135 000 Euro, die aufgebracht werden müssen, um das große Projekt der modernen Grundversorgung umzusetzen, kommen 54000 Euro aus dem Programm ELR. Den Rest müssen die Bürger miteinander aufbringen. „Werden die Spendenzusagen von den Bürgern eingehalten, so schaffen wir es bis Ende Oktober unseren Anteil beizusteuern“, berichten die Gründer der privaten DSL Initiative, die die Ortsteilen Beuren, Blochingen und Rulfingen zu einer leistungsstarken Solidargemeinschaft hat zusammenwachsen lassen.
Nach Ende Oktober, werden die Initiatoren alle Bürger aus den drei Ortsteilen zu einer Informationsveranstaltung in die Blochinger Festhalle einladen. Regine und Franz Frauenhoffer sowie Vertreter der Firma NeckarCom werden den Bürgern die weitere Schritte genau erklären. Danach können sich die Bürger mit ihren konkreten Fragen über ihren laufenden Vertrag an die Stiftung, an die NeckarCom und an die Gründer der DSL-Initiative wenden und sich beraten lassen. Um anzuschließen müssen nämlich die Haushalte den Betreiber wechseln. Nur bei NeckarCom kann man dann in den Genuss der leistungsstarken Breitbandversorgung kommen. „Da kann es schon sein, dass beim einen oder anderen Fragen über die Modalität des Wechsels aufkommen. Wir werden diese Fragen nach der Informationsveranstaltung gern beantworten und beim Wechsel behilflich sein“, versprechen die Initiatoren. Die laufende Verträge sind erfahrungsgemäß sehr verschieden, sie müssen individuell und genau angeschaut werden, um zum richtigen Zeitpunkt wechseln zu können.
Die private DSL Bürgerinitiative hat Hand in Hand im Hintergrund zusammengearbeitet. Die wichtigste Hürde ist nun, die Spenden von den Bürgern zu bekommen. Dann dürfte nicht mehr viel im Weg stehen, um ab 1. Juli des kommenden Jahres an der Datenautobahn angeschlossen zu werden. Haushalte und Betriebe sichern sich auf diese Wiese Standortvorteile für ihre Ortsteile.
(Erschienen: 23.09.2012 20:20)

via

Hier nun der Leserbrief:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

sicherlich ist es ein positives Anliegen, den ländlichen Raum mit einem schnellen Internet auszubauen. Es ist auch schön zu sehen, dass engagierte Bürger etwas bewegen können. Mit dem Artikel vom 23.09.2012 zum DSL Ausbau und dem einhergehenden Spendenaufruf, soll nun das Vorhaben finanziert werden. Leider nicht ohne Nachteile für die Bürgerinnen und Bürger:

Natürlich benötigt man für ein solches Projekt einen DSL Anbieter, deshalb arbeitet man auch hier mit einem Vertragspartner eng zusammen und bindet die Kunden mittels Vertrag. Eine freie Auswahl des Anbieters ist somit nicht gewährleistet – die Kosten des Anbieters müssen sich ja langfristig decken. Gibt es Probleme mit dem Anbieter, ist ein Wechsel unmöglich und der Kunde muss sich damit abfinden.

Um den Zuschuss des ELR zu erhalten, müssen über Spendenbeiträge 81.000 € eingesammelt werden. Das bedeutet, dass die Bürger nicht nur an einen Anbieter gebunden werden, sondern auch noch zu ungefähr zwei Dritteln selbst den Ausbau finanzieren müssen. Dieser Ausbau beinhaltet vermutlich auch die Sanierung des Stromnetzes, was mit einer DSL Leitung meist einhergeht. Wie mir scheint, geht der Trend im ländlichen Raum in letzter Zeit stark in Richtung privat finanziertem Netz- und Straßenausbau, wobei letzteres ja wiederum ein eigenes Kapitel für sich ist.

Wie das im Bereich Computer und IT so ist, entwickelt sich die Technik stets rasant weiter. So auch im Bereich des (mobilen) Internets. Gibt man bei Google als Suchwort „LTE+DSL“ ein, so wird einem schnell klar, dass es mittlerweile gute, erschwingliche Alternativen zu einer DSL Leitung gibt. Die zukunftstechnologie LTE ist gerade FÜR den ländlichen Raum eine wirkliche Alternative und schon jetzt weit verbreitet. Vermutlich haben schon viele Jugendliche auf Ihren Iphones/Smartphones LTE. Viele Eltern dürften nicht wissen, was das ist, bzw. das es das überhaupt gibt. Laut der Vodafone-Netzabdeckungsübersicht ist übrigens an allen Standorten (Blochingen, Rulfingen, Zielfingen und Beuren) LTE verfügbar und kein weißer Fleck auf der Karte erkennbar. Ein Bekannter aus Zielfingen hat mir das mit seinem Iphone vor Ort bestätigt.

Die Arbeit der Frauenhoffer Stiftung und den Beteiligten ist selbstverständlich eine Bereicherung für den ganzen Landkreis und darüber hinaus. Zur Erreichung des Ziels „Chancengleiche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie“ spielt LTE jedenfalls eine große Rolle und sollte von der Stiftung nicht außer Acht gelassen werden.

Letztlich wird mit einem an sich tollen Vorhaben der Bürger zu einem großen Teil für die Finanzierung des Netzausbaus zur Kasse gebeten. Früher gehörte eine solche Finanzierung in das Aufgabengebiet der Stadtverwaltung, doch das hat sich mit Mengen 2.0 wohl auch geändert.

Mit freundlichen Grüßen
C. Müller

 

 

 

Grüner Balken und 3D-Effekt in Videos

Beim Internet-Video schauen kam immer so eine grüne Leiste und das Video sah aus, als wäre ein 3D-Effekt eingebaut. Kurz geduckdduckgo’t und schon hatte ich wunderbarerweise eine schnelle Problemlösung gefunden. Danke an den Author!

Es kann vorkommen, dass beim Update des Flash Players auf Version 10.2. im Firefox die Flash Videos von z.B. youtube.com mit einem grünen Balken/Streifen in der Mitte versehen werden und das Video doppelt erscheint.

Dieser Bug kann ganz einfach beseitigt werden:

  1. mit rechter Maustaste (im Video) Kontextmenü des Flash Players öffnen
  2. auf Einstellungen klicken
  3. Anzeige (sollte automatisch als erstes angezeigt werden)
  4. Haken bei Hardwarebescheulnigung aktivieren entfernen
  5. Schließen-Button klicken und Seite neu laden

Danach ist der Balken/Streifen wieder verschwunden. Hoffe mal, dass Adobe den Bug bald beseitigt hat. via

So, da nun alle Probleme behoben sind, könnt ihr jetzt auch zur Belohnung das Video reinziehen, welches ich mir angesehen habe:

Elena Daten sind gelöscht. Anscheinend.

Endgültiges Aus für Elena: Alle personenbezogenen Daten aus dem gescheiterten Verfahren für den elektronischen Entgeltnachweis sind nach Angaben des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar nun endgültig gelöscht. (…)
Sämtliche Schlüssel für die Daten seien bereits wenige Tage, nachdem das Verfahrensgesetz im vergangenen Dezember gekippt wurde, vernichtet worden, teilte Schaar am Montag in Berlin mit.
Neben der juristisch gültigen Löschung hätten sich die Beteiligten jedoch darauf verständigt, die Daten auch physikalisch zu löschen. Die nun erfolgte Löschung habe den Sicherheitsstandards entsprochen, die auch für die Löschung staatlicher Geheimnisse angelegt würden, hieß es.
via

Na dann wollen wir mal hoffen, dass dem wirklich so ist und nicht irgendwann von irgendwoher wieder irgendwelche Backups auftauchen. Natürlich war zu erwarten, dass nicht alles in die Tonne gekickt wird, was für das ELENA Projekt entwickelt wurde. Da gibt es wohl eine Modul namens ERIC (Elster Rich Client), welches jetzt für die E-Bilanz verwendet werden soll. Es bleibt jedenfalls weiterhin spannend…

Shitter

Sicher habt ihr schonmal während ihr auf dem Thron gesessen seid Dinge getwittert wie z.B.: „Bin grad Kacken!“ – Klar, wer hat das nicht schonmal gemacht…

Und sicher findet ihr auch immer mal wieder Leute auf Twitter die so schlecht sind, dass ihr Euch am Liebsten mit diesen Tweets den Arsch abwischen würdet.

Jetzt gibt es die ultimative Erfindung: Shitter!

 

Shitter will take one or more feeds from your Twitter account and turn it into four rolls of toilet paper, delivered straight to your door.
See how it works by logging in with Twitter now!

Shitter druckt Euch Tweets von dem gewünschten Twitter User auf Klopapierrollen. Absolut genial – Ein absolutes Must-have für den Sommer. Der Spaß kostet übrigens 35 $ plus Porto – ist also nicht ganz billig, aber dafür originell.

VLC Player 2.0

Der beste Player der Welt, der so ziemlich alle Dateien abspielt, wird 2.0. Also los Leute updaten! Die alten Einstellungen können bei der neuen Installation auch beibehalten werden, somit kann so gut wie nichts schiefgehen!

Hier gibt’s das Teil zum kostenlosen Download.

Der elektrische Reporter über Medienkompetenz

Kategorien:Daten, Fortschritt, Internet

Russische Luftlandetruppen künftig mit Peilsender ausgestattet

GLONASS ist die russische Alternative zu GPS und gehört zu Putins Prestigeprojekten, der sich natürlich nicht von amerikanischer Technik abhängig machen will. Das russische Navigationssystem, das mit vielen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte, nimmt so langsam Fahrt auf. Und wo wird das Navigationssystem natürlich als erstes eingesetzt? Richtig, beim Militär natürlich. Wie das so ist in unserer Welt wird eine Technik zuerst für das Militär freigegeben, bevor die breite Masse der Bevölkerung eine Technik nutzen kann.

In die Anzüge der russischen Fallschirmjäger werden in Zukunft Chips des heimischen Satellitennavigationssystems Glonass eingenäht. Wie der Stabschef der russischen Luftlandetruppen General-Leutnant Nikolaj Ignatow dem Radiosender „Echo Moskwi“ am Samstag mitteilte, unternimmt Russland diese Erneuerung im Einklang mit dem Programm zur Automatisierung der Truppenführung. via

Nun stellt sich einem Laien wie mir eine einfache Frage: Trägt jemand einen Peilsender, so kann sicherlich nicht nur die eigene Seite die Signale empfangen, sondern auch die Gegenseite… Gut, Verschlüsselung könnte funktionieren. Wird jedoch jeder Soldat mit einem solchen Peilsender ausgestattet, wird es für ausländische Geheimdienste (oder auch andere Personen/Gruppierungen) das PRIMÄRE Ziel sein, die Signale zu empfangen und zu entschlüsseln. Der Krieg wird somit mehr und mehr zu einem Computer „Spiel“. – An die pösen pösen Hacker scheint jedoch wieder einmal keiner zu denken…

Assange’s Anwalt war Abhöropfer der News of the World

In dem Abhörskandal der ex-Zeitung News of the world kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Unter vielen vielen schlimmen Geschichten (z.B. Nachrichten auf der Mailbox einer verstorbenen löschen etc.) kommt jetzt noch eine weitere, sehr brisante Geschichte an die Oberfläche. Mark Stephens, der Anwalt von Julian Assange / Wikileaks, oder James Hewitt wurde wohl ebenfalls Opfer der Abhöraktionen:

High-profile media lawyer Mark Stephens has revealed to Channel 4 News that police have confirmed he is among the 4,000 potential News of the World phone-hack victims.

His name appears in Glenn Mulcaire’s notebooks, which police are currently trawling. Sixty officers working for Operation Weeting are contacting people whose mobile phone numbers were listed by the private investigator, who served a jail sentence for phone hacking in 2007. via

Jedes neue Detail, das ans Tageslicht kommt, toppt irgendwie die vorherige Geschichte in dem Skandal um Längen. Das ist zumindest mein subjektiver Eindruck.

Sollte Mark Stephens wirklich abgehört worden sein, ohne dass irgendein Geheimdienst davon gewusst hätte, wäre das ja schon ein Skandal an sich. Meine Vermutung ist jetzt Folgende: Mindestens die Geheimdienste hatten Kenntnis der Abhöraktionen, oder glaubt ihr allen Ernstes, dass der Anwalt von Julian Assange niemals näher überprüft wurde und das keiner merken würde?

Eigentlich sollte sich spätestens jetzt, jede mehr oder weniger wichtige Person die Frage stellen: „Hört jemand mit?“ Denn was die News of the World kann, können andere auch!

Neues von der NN-Crew

Die NN-Crew veröffentlicht auf gulli.com ein aktuelles Statement. Auch wenn das anscheinend recht junge Hacker sind, der folgende Text klingt ganz und gar nicht danach:

„Die Polizei gab bekannt, ein oder sogar mehrere weitere Mitglieder der NNC festgenommen zu haben. Die Personen sollen bereits gestanden haben. Es hat sich aber herausgestellt, dass keiner der Verdächtigen ein Mitglied der No Name Crew ist. Die fehlerhaften Aussagen der Beamten lassen deren Schema klar erkennen. Die Pressemitteilungen sollen vor allem bewirken, dass wir Angst bekommen, in Panik andere Gruppenmitglieder kontaktieren, unsere Sicherheitsvorkehrungen unterlassen etc. Wir werden uns von diesem Verhalten aber nicht einschüchtern lassen. Auch mögen die Herren freundlichst zur Kenntnis nehmen, dass wir uns aus Furcht keineswegs gegenseitig anzeigen werden.

Wir heißen n0n4m3 cr3w und nicht anders. Wenn der Staat glaubt, er kann uns zerschlagen, wenn er ein einziges Mitglied festnimmt und behauptet, weitere Mitglieder seien in Haft, so hat er sich mit dieser Einschätzung verzettelt. Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, neue Leaks zu droppen!

Wir möchten uns bei den versehentlich festgenommenen Personen entschuldigen. Es tut uns leid, dass die Betroffenen den Zähnen der bellenden Hunde ausgesetzt wurden. Die Polizei führt im Augenblick blindlings eine Festnahme nach der anderen durch. Man kann deutlich erkennen, wie empfindlich der deutsche Staat von den bisherigen Leaks getroffen wurde. Und vor allem, wie skrupellos er Unschuldige in den Dreck zieht! Wir wehren uns nach Möglichkeit auf unsere eigene Art. Also ohne Sondereinsatzkommando, ohne den Einbruch in fremde Wohnungen, ohne Diebstahl von Hard- und Software und ohne jegliche Freiheitsberaubung. Wir wehren uns mit Leaks, die nichts als der Wahrheit entsprechen. Pure blanke Leaks die beweisen, in was für einer Welt wir eigentlich leben!

Zum Passwort des Megaleaks: Wir sehen es bei der derzeit vorliegenden unklaren Situation nicht als nötig an, das PW zu releasen. Wie gesagt arbeiten wir aber weiter mit Hochdruck an neuen Leaks.via

Rock on guys!

ELENA ist am Ende

20/07/2011 1 Kommentar

Die Bundesregierung hat das umstrittene Projekt zum Speichern der Einkommensdaten von Millionen deutschen Arbeitnehmern beerdigt. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Arbeitsministerium einigten sich darauf, den Elektronischen Entgelt-Nachweis (Elena) „schnellstmöglich einzustellen“, wie die Ministerien am Montag mitteilten. via

Denkt mal darüber nach, wieviel Geld mit ELENA in Deutschland verbrannt wurde. Jede Firma in Deutschland musste diesen Nachweis einrichten… Nicht alles, was durch neue Technik möglich ist, sollte auch gemacht werden. Denkt nur mal daran, was mit vollständigen Daten ALLER Arbeitnehmer der Krankheitstage, Urlaubstage, Überstunden etc. nur möglich gewesen wäre – und das in einer Datenbank. Jetzt bleibt dieses Privileg den Hartz IV’lern überlassen.

Na dann, auf zur E-Bilanz. Das wird das nächste Projekt, dass die Regierung verkackt!

NN-Crew macht ernst – kompletter Datensatz veröffentlicht

20/07/2011 4 Kommentare

Kompletter Datensatz der Bundespolizei & Co. im Netz:

Die Hacker der No-Name-Crew drohen den Behörden mit der Veröffentlichung eines Mega-Leaks. Die Unbekannten stellten ein geschütztes Archiv ins Internet, das unzählige Dokumente des BKA, der Bundespolizei und des Zolls enthalten soll. Insofern ein Mitglied der Crew verhaftet werde, würde das Passwort umgehend veröffentlicht. Der Leiter der Crew, Darkhammer, verifizierte den Leak gegenüber gulli.

Die Sicherung des Netz-Aktivisten scheint so simpel wie effektiv. Wie der Leiter der No-Name-Crew Darkhammer in einem kurzen Chat-Gespräch mit gulli.com erklärte, läuft ein 24-Stunden-Countdown auf der Seite der Hacker immer wieder herunter. Jeden Tag, an dem sich die führenden Mitglieder der Gruppe noch auf freiem Fuß befinden, wird der Zähler kurz vor seinem Ablauf zurückgesetzt. Sollten die Behörden jedoch einem der Hacker habhaft werden, läuft der Countdown aus, wodurch das Passwort automatisch veröffentlicht werde. via

Die NoNname-Crew veröffentlicht 1,7 GB Datei mit anscheinend recht brisanten Details zu Polizeiinternas. Hier geht’s zum Download – http://t.co/NEK4iHC – Jetzt fehlt nur noch das Passwort :-)

Website http://t.co/U9K7Be3

Update v. 31.07.2011:
Ich habe die Links nun herausgenommen, da die Seiten nicht mehr erreichbar sind. An die gepackten Archive kommt ihr nun entweder über andere Server, oder über die üblichen P2P Programme.

Die Ineffizienz der Bundeswehr graphisch aufbereitet

Die Bundeswehr arbeitet im Vergleich zu anderen westeuropäischen Armeen angeblich äußerst ineffizient. In der Tagesschau wurde dazu eine einfache, aber dennoch aussagekräftige Infographik gezeigt:


via

Die Graphik zeigt die mitwirkenden Bundeswehrmitarbeiter hinter jedem eingesetzten Soldaten. Einerseits die unterstützenden Soldaten (Logistik etc.) und andererseits die Anzahl der Verwaltungsmitarbeiter. Beamter bei der Bundeswehr müsste man sein…

AusgeLulzSect?

Leute ich bin zwar kein Hacker, versuche aber die aktuellen Geschehnisse einfach mal zusammenzufassen. Vermutlich werden demnächst jedoch einige Leute hinter Gitter kommen. Zum Thema LulzSec brauche ich ja hoffentlich nichts mehr zu tippen.

Die ehemalige Hacker-Gruppe Lulzsec könnte vor ihrer Auflösung womöglich vollständig enttarnt werden. Eine konkurrierende Crew, die sich „A-Team“ nennt, hat ein Dokument veröffentlicht, indem unter anderem die mutmaßlichen Realnamen aller ehemaligen Lulzsec-Mitglieder zu lesen sind. Eventuell war der drohende Verlust der Anonymität sogar der Grund für die Auflösung des Projektes. via

Das sogenannte A-Team besteht aus zwei Hackergruppen namens TeaMp0isoN und Web Ninjas, die sich zusammengeschlossen haben um gegen die „stümperhafte“ Gruppe Lulzsec vorzugehen. Richtig durchblicken tut da keiner mehr, aber um es kurz zu fassen – Es geht um „Hacker-Fame“.

Als Begründung für die Aktion wird unter anderem genannt, dass LulzSec-Mitglieder keine echten Hacker seien. via

Die veröffentlichten Daten der LulzSec Gruppe findet man auf dem Blog der Web Ninjas. Mittlerweile heisst es von Anonymous und LulzSec, dass sie fusioniert sind oder wasauchimmer. Vielleicht ist es aber auch nur eine Flucht in die Anonymität? Ob die veröffentlichten Userprofile jedenfalls korrekt sind, oder nicht, wird sich sicherlich demnächst zeigen…

Im Twitter Account von #AnonymousIRC wird momentan so einiges an Passwörtern und E-Mail Konten etc. veröffentlicht. Möglicherweise kommt in diesem Kampf nun noch das Prinzip der verbrannten Erde zum Einsatz?! We’ll see.

Fotokameras mit GPS Erkennung

Neben vielen „sinnlosen“ neuen Technologien, wie z.B. ein integrierter Projektor endlich mal eine sinnvolle Neuerung für Fotokameras: Tolle Schnappschüsse verheiratert mit den GPS Koordinaten. Das könnte sich durchsetzen, solange die GPS Koordinaten gezielt und einfach unterdrückt oder eingeblendet werden können.

Lustigerweise, wie das so ist mit einer neuen Technologie, gibt es auch schon die ersten Bugs, in denen z.B. ein Foto 100 km verschoben getaggt wird.
Klingt auf jeden Fall interessant, v.a. wenn man an Bilderdienste wie Twitpic etc. denkt. Für mich persönlich wäre der private Bildergenuss mit den GPS Koordinaten aber vollkommen ausreichend.

Doch haben solche Kameras überhaupt eine Zukunft? Ich glaube nicht wirklich, denn das übernehmen bereits die Apps von IPhone und Android Handys. Der Trend wird weiter in Richtung einem kompakten Alleskönner für den Privatgebrauch gehen. Da bin ich mir sicher.

USA soll herabgestuft werden – Irland auf Ramsch

Die Ratingagentur Standard & Poor’s

    erwägt

eine Herabstufung der USA. Die Bonitätswächter bestätigten am Montag zwar die Top-Note „AAA“ für die Vereinigten Staaten, änderten den Ausblick aber von „stabil“ auf „negativ“. via

Das Überraschende an dieser Meldung ist eigentlich nicht das „erwägen“ einer Herabstufung Amerikas, sondern die Dauer, die ein solcher logischer Gedankengang benötigte. Eigentlich hätten die USA bereits 2009 deutlich heruntergestuft werden müssen, doch da die Ratingagenturen immer wieder ihre in Anführungszeichen „NEUTRALITÄT“ beweisen, kann ein solches Rating oder eben auch die Ankündigung nur mit einem großen Augenzwinkern betrachtet werden. Der Zusammenhang zwischen den Ratingagenturen und dem amerikanischen Staat ist eigentlich logisch aufgebaut: Verliert der USD an Bedeutung, verlieren auch die Ratingagenturen in Amerika an Bedeutung. Der Weg aus diesem Dilemma bleibt jedenfalls sehr spannend.

Der deutsche „Wirtschaftsweise“ Peter Bofinger hat sich angesichts der griechischen (O_o)Finanzkrise 2009/10 und der Gefahr eines Übergreifens auf weitere Länder für die Gründung einer „europäischen, nicht gewinnorientierten Ratingagentur“ ausgesprochen. Die drei großen Rating-Agenturen Standard Poor’s, Moody’s und Fitch hätten „bisher in jeder Krise massiv versagt“, seien dafür bislang aber noch nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Es gebe weder einen echten Wettbewerb unter den Ratingagenturen noch hafteten sie für ihre Beurteilungen. via

In Irland sieht man mal, wie eine richtige Herabstufung ausieht:

Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonität der irischen Banken gesenkt, die vom Staat gestützt werden müssen. Die Geldhäuser stehen zwei Noten schlechter da als zuvor. So ist der größte Kreditgeber des Landes, die Bank of Ireland nun unter „Ba1“ gelistet. (…) Das bedeutet, dass Moody’s die Anleihen aller Kreditinstitute der Insel als Junk einstuft. via

Vielleicht brauchen wir nicht die von Hr. Bofinger vorgeschlagene nicht gewinnorientierte europäische Ratingagentur, sondern einfach nur gesunden Menschenverstand. Denn eins steht fest: Eine europäische Ratingagentur wird die europäischen Länder bevorzugt bewerten, analog zu den amerikanischen Agenturen. Alles Andere wäre einfach nur dumm.

facebookfanskaufen.com

08/03/2011 1 Kommentar

Was gehört zu einem erfolgreichen Internet Unternehmen wie die Fliegen zur Scheisse (oder um es blumiger auszudrücken: wie die Bienen zur Blume?)? Richtig – Bots, Spam und gehacke.
Das der Kampf gegen diese Feinde nie enden wird, gehört zum Internet, wie eben die Fliege zur Kamelkacke. Allein die Google Suchee nach Facebook und Spam nimmt unglaubliche Dimensionen an:

Ungefähr 98.500.000 Ergebnisse (0,12 Sekunden)

Eigentlich ist dies nun keine wirkliche Neuigkeit, wenn da nicht die große „zu Guttenberg Facebook Gruppe“ vor kurzem gewesen wäre. Von bis zu 500.000 Unterstützern war hier die Rede. Leider sollten solche Zahlen nicht eins zu eins in die Realität übertragen werden (denkt nur mal an irgendwelche politischen Umfragen über das Netz). Ich tippe das jetzt mal ganz langsam, das es auch jeder versteht:

– nicht jeder hat nur einen Account
– nicht jeder spielt nach den Spielregeln
– Spielregeln lassen sich umgehen

Dies bedeutet, das aus 500.000 Unterstützern in der Realität plötzlich nur ein paar hunderte/tausende bei einer nicht virtuellen Demonstration werden können. Gar von einem grandiosen Reinfall der Pro Guttenberg Demos war die Rede. Nun aber wieder zu der Frage: Woher kommen 500.000 Unterstützer. Gibt es ein menschliches CDU/CSU Botnet (ähnlich dem Fefe Botnet), oder hat man sich einfach ein paar Facebook Fans gekauft um eine breite Zustimmung in der Bevölkerung zu simulieren? <– Verschwörung Verschwörung

Hier mal ein Screenshot einer „seriös“ wirkenden Seite namens facebookfanskaufen.com (könnte sich auch als Fake herausstellen, aber solche Anbieter gibt es tatsächlich):

Notiz am Rande: Die USA liebäugeln schon seit längerem mit einer Software die dazu imstande ist, Botaccounts anzulegen und das Meinungsgefüge zu beeeinflussen.

„Damit soll ein Meinungskonsens inszeniert werden“, schreibt das amerikanische Polit-Blog Daily Kos, das die Dokumente veröffentlicht hat. Zu befürchten sei, dass progressive Graswurzelbewegungen im Keim erstickt, und missliebige Diskussionen manipuliert werden sollen. Das Blog verweist auch darauf, dass die Konzernmutter von HBGary Federal vor allem für die amerikanische Regierung tätig sei. Viele Mitarbeiter hätten zuvor bei der Nationalen Sicherheitsbehörde NSA gearbeitet, dem größten Militärnachrichtendienst der USA.

USA haben Interesse an der Software

Und die USA haben offenbar großes Interesse an einer solchen manipulativen Software. Das geht aus einer Ausschreibung der US Air Force aus dem vergangenen Juni hervor. Darin sucht das Militär eine „Persona-Management-Software“, mit der ein Nutzer bis zu zehn virtuelle Identitäten steuern kann. Zudem sollen die Spuren der digitalen Marionetten verwischt werden, beispielsweise durch den häufigen Wechsel der benutzten IP-Adressen. Als Einsatzgebiet nennt die Ausschreibung Irak und Afghanistan. Das Polit-Blog Daily Kos geht aber davon aus, dass eine solche Software auch im Inland eingesetzt werden soll. via

Online Banking – ohjee…

02/03/2011 1 Kommentar

Heute wollte ich in meinem Online Banking eine SEPA Überweisung durchführen. Leider stand keine SEPA Überweisung zur Auswahl. Was macht man da also? Man ruft die Hotline an. Und der Mitarbeiter bestätigt mir nach einem kurzen Gespräch was es damit auf sich hat:
Die Attacken mittels Trojaner haben anscheinend ein solches Ausmaß angenommen, dass die SEPA Funktionalität (EuropaÜberweisung) im Online Banking (seit einiger Zeit) nicht mehr zur Verfügung gestellt wird.

Banken verabschieden sich von TAN-Listen und wollen Online Banking damit sicherer machen. Das bisherige Verfahren gilt als zu anfällig gegen Betrugsversuche und soll durch Mobile-TANs und TAN-Generatoren abgelöst werden. Auch die haben jedoch ihre Schwächen. via

In einem älteren Beitrag habe ich festgestellt, dass das SMS-Tan Verfahren auch nicht so sicher ist, wie angepriesen. Dort habe ich auch gesagt, dass die TAN Liste die sicherste Variante wäre. Dies ist offensichtlich nicht der Fall – meine damalige Aussage ist nicht richtig. Den Blogeintrag werde ich deshalb mit einem Update versehen.

Alfred Richter hätte sich damals wohl kaum träumen lassen, dass seine Erfindung drei Jahrzehnte überdauert. Bis heute nutzen die Banken sein System – mittlerweile in der etwas modernisierten iTAN-Version. Seit einigen Jahren gilt das Verfahren jedoch als unsicher. Mit clever programmierten Trojanern können Kriminelle das System mittlerweile aushebeln. via

Übrigens: Auch das Chip-TAN Verfahren wurde bereits auseinandergenommen, zumindest bei Sammelüberweisungen. Auch hier bleibt einem Eins nicht erspart: Der menschliche Verstand muss bei einer Überweisung eingeschaltet sein. Denn letztlich überprüft und bestätigt der Mensch seine Überweisung.

Stellt sich nun noch die Frage, warum die Banken die Änderung des Verfahrens nun so schnell vorantreiben. Ein aktuellles Gerichtsurteil gibt vielleicht Aufschluss darüber (Nicht das es den Banken nicht um die Sicherheit der Kunden ginge :-):

Nach einer Phishing-Attacke gegen einen Bankkunden steht der Bank kein Ersatz ihrer eigenen Aufwendungen zu. Nutzt die Bank nicht das iTAN-Verfahren, muss sie dem Kunden 70 Prozent des entstandenen Schadens ersetzen. via

P.s.:
Während meiner Recherchen bin ich über einen beängstigenden Bericht gestoßen, der von einer neuen Trojanergeneration berichtet. Auch Trojaner gehen jetzt anscheinend in die Cloud:

Um der Entdeckung durch Sicherheitssoftware zu entgehen, werde die Konfiguration des Schädlings nicht auf der Festplatte gespeichert, heißt es dort weiter. Stattdessen werde bei jeder neuen Browser-Sitzung eine aktuelle Kopie von einem Server im Internet nachgeladen. via

Fazit:
Ich überlege mir demnächst lieber doch wieder meine Überweisungen von der Bankfiliale aus zu machen… Es lebe der Fortschritt.

Die Welt atmet

Eine wirklich lebendige Infographik zu den Geburten-, Todesraten und den CO2 Emissionen findet sich auf „breathingearth.net“.

Schwachstellen des Cloud Computing

Der Internetdienstleister Google kämpft zurzeit gegen eine Panne in seinem Mail-Service. Seit dem gestrigen Sonntag häufen sich öffentliche Beschwerden von Nutzern, deren Google-Mail-Konten plötzlich leer waren. Google bestätigte mittlerweile, dass dieses Problem rund 0,08 Prozent aller Accounts betreffe, das sind in etwa 150.000 bis 160.000 Nutzer. via

Da lässt sich doch nur hoffen, dass da nicht mehr passiert ist… Übrigens ist der Zeitpunkt recht „(un)passend“:
Auf der Cebit ist dieses Jahr das Hauptthema Cloud Computing. An obigem Fall wird die dunkle Seite der Cloud verdeutlicht. Ich nenne es das Cloud Dilemma:

Nur was der Cloud Anbieter (Google) zu den Vorfällen meldet, wird publiziert. Sollte z.B. ein Hackerangriff mit entwendeten Daten stattgefunden haben, so wird sich kein Cloud Anbieter diese Blöße freiwillig geben, da er ja in einem nicht unerheblichen Maße von Neukunden und natürlich auch von den Bestandskunden lebt. Der Anbieter wird daher alles versuchen, die Vorfälle zu vertuschen. Da der Anbieter die Hoheit über die Verbindungs-/Protokolldaten besitzt, steht einer solchen Vorgehensweise eigentlich nichts mehr im Wege (bis auf die Moral des Arbeitnehmers).

Übrigens:
Was mich persönlich beeindruckt, sind die angegebenen Zahlen, mit der sich die aktuellen GMail Userzahlen berechnen lassen:

0,08 % = 150.000 User
=> 187.500.000 User – Das ist eine echt beeindruckende Zahl!

FBI bildete ägyptische Folterknechte aus

According to leaked diplomatic cables, the head of the Egyptian state security and investigative service (SSIS) thanked the US for “training opportunities” at the FBI academy in Quantico, Virginia. The SSIS has been repeatedly accused of using violence and brutality to help prop up the regime of President Hosni Mubarak. via

Hier gibt es übrigens die Originaldokumente zu Ägypten. Die Ägypten-Depeschen erscheinen wirklich im passenden Moment. ;-)

Skurriles von den Südkurilen

Ich verfolge dieses Thema ja schon seit geraumer Zeit. Die Südkurilen-Besitzfrage ist ja seit dem Ende des zweiten Weltkriegs noch nicht endgültig geklärt. Und wenn man liest, dass die Frage seit dem Ende des zweiten Weltkriegs nicht geklärt ist, dann ist das auch wirklich so zu verstehen. Da in den letzten Tagen wieder verstärkt Berichte darüber auftauchen, soll an dieser Stelle mal eine kleine Chronologie der Ereignisse aus russischer Sicht (= Rianovosti) erfolgen. Die Überschriften dürften reichen um einen Gesamteindruck über die „Fortschritte“ in dieser Gebietsfrage, zu erhalten.

Russland protestiert gegen japanische Gebietsansprüche und Anti-Russland-Demo in Tokio
18:20 07/02/2011

Russische Flagge in Tokio geschändet – Protestnote der Botschaft und Demo in Moskau
14:04 07/02/2011

Lawrow kritisiert „undiplomatische“ Äußerungen von Japans Premier
13:46 07/02/2011

Kurilen-Konflikt: Japans Premier rügt Medwedew scharf
12:51 07/02/2011

Japans Ultrarechte fordern Südkurilen-Inseln zurück – Russische Fahne geschändet
12:36 07/02/2011

Medwedew: Südkurilen-Reisen für Wirtschaft der Region förderlich
19:30 04/02/2011

Russlands Verteidigungsminister inspiziert Division auf Südkurileninseln
14:26 04/02/2011

„Rückgabe“ der Kurilen-Inseln im Interesse Russlands – Japans Premier
15:20 20/01/2011

Japans Außenminister plant für Februar Russland-Reise
18:51 30/12/2010

Dmitri Medwedew in den Top Ten der Newsmaker des Jahres – Chinesische Zeitung
17:05 27/12/2010

Gebietsstreit geht weiter: Japan lehnt Medwedews Angebot ab
11:51 27/12/2010

Japan feuert Botschafter in Moskau wegen Medwedews Kurilen-Besuch
10:42 23/12/2010

Countdown: Entscheidung zu „Mistral“-Kriegsschiff naht
00:06 16/12/2010

Russlands Regierung stellt zuvor gestrichenes Geld für Wirtschaft der Kurilen bereit
18:41 13/12/2010

Im Spiegel der Presse am 07. Dezember
14:25 07/12/2010

Neue Verteidigungsstrategie: Japan sieht in Russland keine Gefahr mehr – „Nesawissimaja Gaseta“
13:53 07/12/2010

Vogelperspektive auf Kurileninseln inspiriert Japans Außenminister zu Russland-Besuch
15:28 04/12/2010

Kurilen-Inspektion aus der Distanz? Moskau hat nichts dagegen
21:28 02/12/2010

Medwedew lädt japanischen Premier in russischen Fernen Osten ein
14:32 13/11/2010

Medwedew trifft Kan: Kreml plädiert trotz Kurilen-Streit für Dialog
12:43 13/11/2010

Eklat: Tokio legt Kooperationsvertrag mit Moskau auf Eis
11:39 12/11/2010

Medwedew-Treffen mit Japans Premier geplant – Kreml-Sprecherin
10:17 12/11/2010

Blick in die russischen Zeitungen
11:13 09/11/2010

Japaner sehen Medwedews Kurilen-Besuch als Problem – Umfrage
18:26 08/11/2010

Japan entwirft neue Strategie im Kurilen-Streit mit Russland
15:31 08/11/2010

Nach Kurilen-Streit: Japanischer Botschafter ab Sonntag wieder in Moskau
12:05 07/11/2010

Medwedew schreibt an Kan: Aktive Teilnahme am APEC-Gipfel versprochen
15:22 04/11/2010

Japan: Premier Kan will Gebietsproblem mit Russland „ernsthaft anpacken“
15:08 04/11/2010

Medwedew auf Kurilen: wird mit Kaviar begrüßt und verspricht besseres Leben
16:37 02/11/2010

Kurilen-Frage ist längst kein Diskussionsthema mehr – Russlands Nato-Botschafter
15:45 02/11/2010

China wahrt Neutralität im Inselstreit zwischen Japan und Russland
14:12 02/11/2010

Kurilen-Streit: Rückkehr des japanischen Botschafters nach Moskau steht in Frage
13:15 02/11/2010

Trotz Inselstreit: Kreml will APEC-Treffen mit Japans Premier einhalten
11:50 02/11/2010

Kurilen-Streit: Japan beruft Botschafter aus Russland ab – MEHR
10:53 02/11/2010

EIL – Kurilen-Streit: Japan beruft Botschafter aus Russland ab
10:42 02/11/2010

Experte: Russland wird übermäßige Bescheidenheit im Kurilen-Streit los
21:02 01/11/2010

Zankapfel Kurilen: Der ewige Gebietsstreit zwischen Russland und Japan – Hintergrund
20:41 01/11/2010

Lawrow verteidigt Medwedews Kurilen-Besuch: „Das ist unser Land!“
15:08 01/11/2010

Medwedew: „Russland ist an der Entwicklung der Kurilen interessiert“
11:25 01/11/2010

Japan ruft russischen Staatschef zum Verzicht auf Kurilen-Besuch auf
15:22 29/09/2010

Medwedew will umstrittene Kurileninseln besuchen
11:18 29/09/2010

Inselstreit: Japans Außenminister spricht von Okkupation – Empörung in Moskau
21:19 03/09/2010

Friedensvertrag mit Japan nur zu für Russland genehmen Bedingungen – Dumaabgeordneter
15:49 02/09/2010

Krieg gegen Japan: Die letzte Schlacht
17:57 11/08/2010

PTC will Mistral-Schiffe in russische Marine integrieren
18:52 21/06/2010

Im Spiegel der Presse
14:10 16/06/2010

Tag der Taufe Russlands wird offizieller Gedenktag – „Nesawissimaja Gaseta“
13:49 16/06/2010

Frankreich sieht Russland als strategischen Partner bei militärtechnischer Kooperation
15:36 14/06/2010

Russland bildet Arbeitsgruppe für gemeinsamen Bau von Kriegsschiffen mit Frankreich
18:14 11/06/2010

Putin beschwichtigt: Keine Angriffspläne mit Mistral-Schiffen
16:42 09/06/2010

Schutz für Kurilen: Russland braucht Mistral-Schiffe in Fernost
21:12 08/06/2010

Russland kauft vier Hubschrauberträger der Mistral-Klasse
13:02 24/05/2010

Russischer „Alligator“ scheint für Mistral-Schiffe gut geeignet
20:06 12/05/2010

Im Spiegel der Presse
15:07 28/04/2010

Rohstoffe: Russland und Norwegen legen Streit um Barentssee bei – Presse
14:47 28/04/2010

Russland kauft bis Jahresende französischen Hubschrauberträger
13:25 21/04/2010

Japan zeigt weiter harte Haltung zu Kurilen-Problem
19:38 15/04/2010

Japan will Dialog mit Russland auf höchster Ebene intensivieren
18:29 13/04/2010

Russland bekommt Mistral-Schiff nur ohne „Nato-Geheimnis“
14:20 07/04/2010



Russische Beamte untersuchen Probleme der Kurilen
20:13 17/06/2005

Sachalin empfängt Seismologen aus aller Welt
09:26 06/06/2005

Russlands Außenministerium verteidigt nationale Interessen des Landes in allen Richtungen. Japan ist keine Ausnahme
11:24 02/06/2005

„Kommersant“: Brauchen Russland und Japan einander?
12:23 01/06/2005

Noch kein Termin für Putins Besuch in Japan vereinbart
19:29 31/05/2005

Experte: Moskau und Tokio – Chancen für einen Durchbruch
10:25 30/05/2005
via

Es tut sich nämlich gar nichts. Wird wohl noch solange weiter gehen, bis es mal knallt. Japan hat es aber auch wirklich nicht einfach, umgeben von China, Russland und Nordkorea.

Die beliebtesten Biere der Deutschen 2010

Platz 1: Oettinger – 6,34 Mio. Hektoliter
Platz 2: Krombacher – 5,41 Mio. Hektoliter
Platz 3: Bitburger – 3,92 Mio. Hektoliter
Platz 4: Warsteiner – 2,8 Mio. Hektoliter
Platz 5: Veltins . 2,5 Millionen Hektoliter
Platz 6: Becks – 2,57 Mio Hektoliter
Platz 7: Hasseröder – 2,45 Mio. Hektoliter
Platz 8: Paulaner – 2,23 Mio. Hektoliter
Platz 9: Radeberger – 1,84 Mio. Hektoliter
Platz 10: Erdinger – 1,65 Mio. Hektoliter

Sind in Summe 31,71 Mio. Hektoliter (Nur die Top 10!)
1 Hektoliter sind 100 Liter

3171.000.000 Liter Bier in einem Jahr. Respekt. Ich beteilige mich mit geschätzten 150 Liter.

via Yahoo Finanzen

Twitter und „Kacken“

Ach heute gibts so coole Sachen… Hab immernoch Tränen in den Augen. Aktuelle Kackdaten gibt es auf Twitter.

Graphik zur Sprache des Webs


Tjo Leute, in ein paar Jährchen wird Mandarin das Web dominieren. Ich hoffe ja noch immer auf eine wirklich „gutes“ Webseiten-Übersetzungstool, dass einem das ganze Netz zugänglich macht.

Die gesamte Graphik gibt es hier.

Halo: Reach Statistik – Bereits mehr als 33 Mio. Kills

Für die Halo Fans unter euch:

Hier gefunden

Für dieses Spiel gingen bereits 24.000 Jahre drauf. 24.000* 365 = 8.760.000 Tage * 24 Stunden = 210.240.000 Stunden. Was das für einen volkswirtschaftlichen Schaden bedeutet!!! Alles verbieten!!!