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Fefe würde sagen: „Klarer Fall von Selbstmord“

21/09/2010

Zehn Jahre nach seiner spektakulären Flucht in die USA ist der ehemalige Agent des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Tretjakow, an einer Mahlzeit erstickt. Ein Stück Steak wurde dem 54-Jährigen zum Verhängnis.
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Hach da war doch mal was mit irgendeinem Spion und einer Vergiftung…

Putins herzliches Willkommen für die unfreiwillig frühen Heimkehrer zielt auf diese Kritik. Nach innen versucht er, Helden aus ihnen zu machen. Doch auch nach außen gab es am vergangenen Wochenende ein Signal. Putin gab erstmals zu, was in der US-Presse schon länger vermutet wird: Die Spione sind aufgrund der Informationen eines abgeworbenen russischen Agenten aufgeflogen. Ihm drohte er, ohne einen Namen zu nennen, sein Leben werde schlecht enden. Doch der Mann hat einen Namen. Er heißt Sergej Tretjakow, Oberst des SWR und 2000, damals arbeitete an der russischen Mission bei den Vereinten Nationen, übergelaufen. Sergej Tretjakow dürfte künftig öfter über Alexander Litwinenko nachdenken. Liwinenko, auch russischer Ex-Spion, war 2006 in London vergiftet worden. Die russisch-britischen Beziehungen beginnen sich gerade erst von diesem Skandal zu erholen. via

Soeinzufallaberauch. Bei GoogleNews gibt es momentan gerade mal fünf Einträge zu diesem Thema.

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